Beim Programmieren entstehen viele Fragen während des Übens: „Warum funktioniert das so?“, „Was bedeutet diese Fehlermeldung?“ oder „Wie gehe ich die Aufgabe am besten an?“
Kleine Gruppen schaffen dafür einen Rahmen, in dem du nicht nur Inhalte konsumierst, sondern aktiv mit der Lehrkraft und den anderen Teilnehmenden arbeitest.
Gutes Lernen braucht Erklärungen – und Zeit für Rückfragen.
Unterrichtspraxis
Gruppengröße: mehr Aufmerksamkeit pro Person
In einer überschaubaren Gruppe bleibt mehr Zeit, um Aufgaben zu besprechen und konkrete Schritte zu erklären. Das hilft besonders, wenn du an einer Stelle festhängst oder wenn du eine Lösung anders strukturieren möchtest.
Fragen: direkt, konkret und nachvollziehbar
Wir planen Unterrichtsphasen so, dass Fragen nicht erst am Ende gesammelt werden. Du kannst während der Übung nachfragen, wenn du eine Anweisung, einen Code-Block oder eine Fehlermeldung nicht einordnen kannst.
Feedback: auf deinen Lösungsweg bezogen
Feedback bedeutet bei uns nicht nur „richtig oder falsch“, sondern auch: Welche Entscheidung war sinnvoll, welche Annahme hat zu Problemen geführt und wie du beim nächsten Mal systematisch vorgehst.
Passung: Kursniveau und Lernziele
Damit der Unterricht gut funktioniert, klären wir vorab, welches Niveau du mitbringst und welche Art von Aufgaben du bevorzugst (Grundlagen, Webentwicklung, Daten/Automatisierung oder Projektarbeit).
Wenn du möchtest, kannst du uns vor Kursbeginn kurz per E-Mail schreiben, wo du stehst und welche Themen dich interessieren: [email protected].